Schmerztherapiezentrum Gräber
 

Häufige Fragen zur Schmerztherapie und zum Behandlungsablauf


Was kommt da eigentlich in Ihrem Schmerztherapiezentrum auf mich zu?

Beim ersten Termin nehme ich mir eine Stunde Zeit für Sie. Dabei "arbeiten" wir an dem Schmerzproblem, welches Sie am meisten beeinträchtigt: zum Beispiel  Halswirbelsäule, Lendenwirbelsäule, Hüfte oder Knie.

Zunächst besprechen wir Ihre Beschwerden. Danach folgt die Untersuchung und die Behandlung des betroffenen Bereichs. Die Therapie am, bzw. im betroffenen Bereich dauert im allgemeinen ca. 15 bis 40 Minuten. Wenn es bereits angebracht ist, übe ich mit Ihnen die spezielle Bewegungen, mit denen Sie sich selbst helfen können um die Schmerzfreiheit zu erhalten und zu verbessern.

Zwei bis drei Wochen später sollten Sie wieder einen Termin vereinbaren. Dabei prüfen wir, wie die Übungen und die Therapie wirken und welche Beschwerden eventuell noch behandelt werden sollten.

Was kostet das denn?

Das kommt unter anderem darauf an, wie Sie versichert sind. Private Krankenkassen und die Beihilfe übernehmen einen Anteil der Kosten im Rahmen Ihres gewählten Tarifs. Selbstverständlich erhalten Sie eine Rechnung mit den entsprechenden Abrechnungsziffern nach der GebüH, die Sie einreichen können.

Die gesetzlichen Kassen erstatten Heilpraktiker-Leistungen leider nicht. In diesem Fall bitten Sie meine Kolleginnen beim ersten Termin um Barzahlung. Selbstverständlich erhalten Sie eine Quittung.

Falls Sie ein Kollege von mir sind (Heilpraktiker oder Physiotherapeut), sprechen Sie mich bitte direkt darauf an.

An manchen Tagen behandle ich auch völlig mittellose Patienten kostenlos - je nachdem wie es mein Terminplan zulässt. Ich möchte als Heilpraktiker gerne für alle Schmerzpatienten da sein - und nicht nur für die, die es sich finanziell problemlos leisten können.

Können wir nicht gleich meine Knieschmerzen und Kopfschmerzen in einem Termin behandeln?

Das würde nach meiner Methode keinen Sinn machen. In einer Stunde ist das auch nicht möglich. Es wäre auch zu viel für Sie selbst. Aus Erfahrung hat es sich bewährt, sich in einer Sitzung nur auf einen Schmerzzustand zu konzentrieren.

Hängen bestimmte Schmerzsyndrome allerdings zusammen wie zum Beispiel Nackenschmerzen und Kopfschmerzen gehen wir dieses Problem bereits in der ersten Stunde an.

Die Empfehlung bestimmter Vitalstoffe und eventuell anderer Maßnahmen, die systemisch Wirken (als auf den ganzen Körper), sind davon natürlich ausgenommen.

Wie oft muss ich eigentlich kommen?

Das kommt im allgemeinen ganz auf die Dauer Ihrer Beschwerden an. Als Faustregel kann ich sagen, dass Sie pro Jahr der Erkrankung mit einer Therapiestunde alle drei bis vier Wochen rechnen können.

Beispiel: Sie haben bereits seit 5 Jahren Rückenschmerzen im unteren Bereich. Fünf Therapien sollten Sie auf einen guten Weg bringen. Liegen Ihren chronischen Schmerzen allerdings auch noch chronische Entzündungen zu Grunde, kann die ganze Sache etwas "kniffliger" werden.

Warum fünfmal, wo Sie doch oben geschrieben haben, dass nach der ersten Anwendung bereits eine deutliche Besserung zu fühlen sein soll?

Diese Frage bezieht sich auf die Frage: Wie oft muss ich kommen? (siehe oben).

Nun: Oft ist es so, dass sich Beschwerden in bestimmten Bereichen sofort bessern. Durch die Funktionsübungen, die ich mit Ihnen zusammen erarbeite, werden sich Besserungen einstellen.

Ihr gesamtes Bewegungssystem kann sich aber "nachregulieren", sodass bei chronischen Beschwerden oft andere (oder weitere Funktionsübungen) nötig sein können. Und es macht keinen Sinn Ihnen einen Haufen Übungen zu zeigen, mit denen Sie dann zu Hause nicht zurecht kommen.

Bitte bedenken Sie...

Zu mir kommen Schmerzpatienten, die ihre Beschwerden bereits seit vielen Jahren haben oder / und bereits unzählige Therapien absolviert haben.

Für die meisten meiner Patienten ist es erstaunlich, was innerhalb von wenigen Behandlungen möglich ist - und zwar dauerhaft, weil Sie sich ja mit den Funktionsübungen selbst helfen können.

Wenn Sie bereit sind selbst die Verantwortung für sich zu übernehmen, dann dürfen Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen. Für mehr Informationen dazu, klicken Sie bitte hier.